Karate Dojo Kashiwa Großenhain e. V.
 

Kinder- und Jugend-Camp in Dohna

Am 22.6.-23.6. lud Feuerblume zum jährlichen Ki-Ju Camp nach Dohna ein.  Wir mussten nicht lange überlegen und waren natürlich mit von der Partie.  Wie üblich war es eine sehr herzliche Begrüßung von Jana und dem Rest der Orga.  Das Camp war in 4 Stationen aufgeteilt, welche durch die Dojos Hanabi, Torii, Ouchi, Kashiwa abgedeckt wurden.  Torii und Kashiwa übernahmen Kata mit Erklärungen sowie Bunkai.  Ouchi übernahm den Kumite Teil und Hanabi den Selbstverteidigungs Teil.  Aber, es muss auch Abwechslung zum Training geben.  Davon war reichlich gegeben.  Nicht nur die 5 Meter hohe Kletterburg war ein echtes Highlight,  es gab auch noch eine Wasserbombenschlacht, 2 Völkerball Turnier und ein freies Fußballspiel.  Wir danken den Ausrichtern und helfenden Dojos für das schöne und lehrreiche Wochenende.   


Foto bereitgestellt von Hanabi



Wir fahren zum Nagai Cup nach München!“

oder: „Die beste des Kyu Turniers heißt Zoe!“

Lange überlegten wir, wer uns in München vertreten soll.  Am Ende fiel die Entscheidung auf Zoe, Pia, Norman, Felix und Lutz (Betreuer). Uns fiel die Entscheidung nicht leicht da Zoe, Pia und Norman gerade erst erfolgreich ihre Prüfungen zum nächst höheren Gurt abgelegt haben und damit eine Kategorie höher starten mussten.  Aber: Von nichts kommt eben nichts. Unser Team fuhr bereits am Freitag nach München, damit sie ausgeruht und fit in das Kyu Turnier starten konnten. Nach einer Ansprache ging es dann endlich los. Die Aufregung stieg von Sekunde zu Sekunde, es zeigte sich das Zoe besser damit klar gekommen ist und einen Durchmarsch auf Platz 1. in Kata hinlegte. Leider lief es für Pia nicht so gut. In der ersten Runde war die Aufregung leider doch so groß, dass sie sich verlief und somit  ihre guten Chancen dahin waren. Dafür zeigte Pia umso mehr das sie sich von kleinen Rückschlägen nicht beeindrucken ließ und schaffte mit Zoe zusammen den 1. Platz im Kumite. Unsere Mädels haben gut vorgelegt, sodass Norman jetzt mehr oder weniger unter Zugzwang stand. Leider verpasste Norman knapp den Weg auf´s Treppchen, was aber keineswegs schlecht ist, denn ein  4. Platz bei einem Kyu Turnier ist eine super Leistung. Aufgeben ist aber keine Option für ihn, denn jetzt ging es zum Kumite. Aber selbst hier war der Wurm drin. Leider muss man an der Stelle neidlos zugestehen, dass Norman´s  Gegner seine Chancen besser nutzte. Am Ende konnte er den 2. Platz für sich verbuchen. Kashiwa wäre eben nicht Kashiwa wenn immer alles glatt laufen würde. Felix hatte nicht so viel Glück. Was an der Stelle gesagt werden muss ist, dass die Luft da oben schon sehr dünn ist und als 2. Kyu eben doch nur Millimeter entscheiden. Was uns Trainer stolz macht sind nicht nur die gezeigte Leistung unserer Mannschaft, sondern das Zoe noch einen Sonderpokal für die beste Teilnehmerin des Kyu Turniers (bei den Kindern) bekommen hat. Damit hatte keiner von uns gerechnet.  

Abschließend wie immer:
Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf!“
In diesem Sinne,Oss und bis zum nächsten Training.




Neue Farben mit neuer Motivation

Am 2.3.-3.3. fuhren wir nach Dresden um einen super Lehrgang mit Akio Nagai Shihan (9 Dan) zu erleben. Für einige stand aber noch die Prüfung für den nächst höheren Gürtel auf dem Plan. Trotz der Aufregung im Vorfeld haben alle super Leistungen erbracht. Aber wie alle wissen, ist nach der Prüfung vor der Prüfung. Darum ging es auch am Montag gleich mit neuer Motivation los.

Wir gratulieren allen Prüflingen zur bestandenen Gürtelprüfung.

Oss






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Und da ist es auch schon wieder vorbei.

Am Wochenende fand wie jedes Jahr unser Dojo Lehrgang statt.  

Freitag gegen 18:00 Uhr eröffnete Heiko den Lehrgang mit einem doch recht anspruchsvollen Training. Nach 90 Min. waren dann alle froh, die erste Einheit gut überstanden zu haben. Am Abend sorgte Felix für eine Megaüberraschung mit Jenga aber in mega groß. Das wurde auch bis tief in die Nacht gespielt und keiner wollte so richtig damit aufhören. 

Samstag früh machte Oli endlich sein langersehntes Pratzen - Training, was erstaunlich gut bei den Kindern angekommen ist. Das alles konnte aber nicht über die Anspannung hinweg täuschen, die sich langsam aber sicher bei unseren Kleinsten ausbreitete. Unser Dojo Kids Cup rückte immer näher. Aber mit leerem Magen kann auch der beste Kämpfer nichts erreichen, also gab es erst einmal  Mittag. An der Stelle muss gesagt werden dass wir das erste Mal von der „Straucher Scheune“ Essen bekommen haben.   Eine kleine Anmerkung von meiner Seite „Euer Gulasch war echt lecker!“.   Nachdem alle satt und glücklich waren gingen langsam die Vorbereitungen für unseren Kids Cup los. Und glauben Sie mir wenn ich sage, dass dieses Mal eine Überraschung die andere jagte. Nichts desto trotz staunten wir im Kumite - Teil nicht um so weniger als die Kleinsten aufgedreht haben und den größeren keine Chance ließen. Hier muss man ehrlich zugeben, dass dieses Mal Größe kein Garant für einen Sieg war. Nun war aber noch lange nicht Schluss. Felix hatte sich einen besonderen dritten Teil des Wettkampfes ausgedacht. Hier war weniger Schnelligkeit oder Kraft gefragt sondern Geschicklichkeit und Wissen. Drei Stunden hat es alles in allem gedauert, bevor unsere Kids ihren verdienten Ruhm ernten konnten.  Wer gut kämpft darf auch gut essen.    Es war schon wieder Zeit fürs Abendessen, hier kümmerte sich wie immer Kirsche um den Grill. Aber kaum war die Aufregung um den Kids Cup verflogen, stand die nächste an.   

An der Stelle sollte eigentlich ein Bericht von der Nachtwanderung stehen, aber da es so gruslig war lasse ich es euch zu liebe weg. Wer mehr wissen möchte soll die Überlebenden befragen. 

Sonntag heißt nicht gleich Schontag. 

Auch wenn die meisten Kinder eigentlich schon im Kopf zu Hause waren, wurde die letzte Einheit genutzt, um die Fehler vom Wettkampf zu besprechen und zu verbessern. Lutz nutzte im Gegenzug die Zeit für ein, wie immer, gutes Kata Training für die Oberstufe. Um 11:00 Uhr war dann auch die letzte Trainingseinheit zu Ende. Die letzte Stunde wurde durch unseren Sondergast vom DRK genutzt, welcher einen kleinen Einblick in Sachen erste Hilfe geben sollte. Speziell auf unsere Kleinen zugeschnitten erklärte er die 5 W Fragen und die grundlegenden Abläufe bei Erster Hilfe. 12:00 Uhr war dann alles vorbei und alle machten sich auf den Weg nach Hause.   

Ein dickes DANKESCHÖN geht an der Stelle an alle Helfer und Beteiligten, ohne die es wieder einmal nicht möglich gewesen wäre einen solchen Lehrgang zu organisieren.   

Oss….