Karate Dojo Kashiwa Großenhain e. V.
 

21.-24.07.2022

Donnerstag  6:00 Uhr ging es los. 
Alle sind noch entspannt und gut drauf. Wir waren positiv überrascht, dass Ahmed sich kurzfristig entschlossen hat am Lehrgang ebenfalls teilzunehmen. So waren wir dann doch eine gute Gruppe von 6 Leuten geworden: Heiko, Djamila, Laura, Max, Felix und Ahmed. Nur ein Stau auf der Hinfahrt, welcher zum Glück nach 20 Minuten gelöst war, stand noch zwischen uns und einem schweißtreibendem Wochenende. Angekommen im Hotel mussten wir ohne Pause direkt zur ersten Einheit bei Murakami Shihan. Uns wurde unendlich viel neues Wissen vermittelt, vor allem über die Mentalität zum Karate und eigenem Körper. Die Danträger trainierten weiter bei Murakami Shihan, Braun bei Eugen Sensei und bis Violett bei Antonio Sensei. Der Tag ging schweißtreibend zu Ende. Wir waren froh den ersten Tag geschafft zu haben und in unserem Hotel angekommen zu sein. Völlig erschöpft fielen wir in's Bett.
Freitag.
Als erstes stärken wir uns am spartanischen aber völlig ausreichenden Frühstücksbuffet. Die Spannung steigt zwar langsam an, doch noch sollte es nicht soweit sein. Es folgte ein langer Mittagsschlaf, da der Vortag doch mehr verlangte als gedacht. Beim Training vermittelte uns Murakami Shihan noch tiefes Wissen zum Thema Drehungen in Kata's und generell schnelles bewegen. Schwerpunkt - ,,punch with your legs and kick with your arms" das ist kein Schreibfehler. Denkt man drüber nach versteht man es. Nach der Pause wurden wir wieder getrennt. Hier lag der Schwerpunkt auf Kata Anwendung von Basai Dai bis Kanku Dai. Das Abendprogramm fand spontan bei unseren Freunden von Torii und Kuroda statt. Gemeinsam schwelgten wir in Erinnerung und ließen den Abend ausklingen bei lecker Nudeln mit Bolognese.
Samstag.
Es ist soweit. Spannung ist nicht mehr definierbar. Max hat sicherheitshalber Kohletabletten gekauft😅. Eine halbe Stunde Erwärmung und schon waren die Kyu Prüfungen dran. Eine weitere Stunde intensives Murakami Shihan Training und der Moment ist gekommen. Zeit für Max und Felix zum ShoDan (1.Dan) aufzusteigen. Es ging ratz fatz mit Kihon und der Kankudai zu Ende. Jetzt war noch Kumite an der Reihe. Zuerst durfte Felix zeigen was er konnte. Anstandslos erzielte er einen Ippon mit Mawashi Geri und einen weiteren mit Ura Mawashi Geri. Jetzt durfte Max zeigen war er kann. Mit blitzschnellen Tsuki Kombo´s erzielte auch er seine Punkte und war auch mit seiner Prüfung durch. Nun war es Zeit für das größte Event unserer Kashiwas. Heiko’s Weg zum Sandan (3.Dan). Nach einem sauberen Kihonteil folgten die Katas. Hier sollte erwähnt werden, das ab dem SanDan (3.Dan), der Prüfer aus allen Katas die es im Karate gibt, sich aussuchen kann welche der Prüfling vorzeigen muss. Nagai Shihan entschied sich für die Sochin und die Nijushiho. Heiko konnte mit seiner Leistung natürlich überzeugen und konnte nun zum letzten Teil der Prüfung gehen. Hier stand der Freikampf an. ,,Schiefmann Kizami Tsuki" das Ding wird noch Jahrzehnte lang zum Sieg führen. Was soll man sagen - Kashiwa hat jetzt 2 neue Dan Träger bekommen und den ersten SanDan (3.Dan) in unserer Geschichte Oss. Erneut ging es zu Torii, da die Lehrgangsfeier leider Essenstechnisch fehlerhaft organisiert war. So hieß es im kleinen aber lauten Kreis -  OOOOOOOSSSS und Tassen hoch. Leicht verkatert starten wir in die letzte Einheit zum Sonntag. Nagai Shihan forderte alles von den neuen Danträgern mit knüppelhartem Grundschul- Kihon. Nach 90 Minuten war dann auch schon Ende und der Gashuku im Finale. Und nun geht es den langen Heimweg vom Münsterland zurück. Wir freuen uns auf's nächste Jahr . 

 

Oss...

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Bilder/Text: Felix/Max/Blume


09.07.2022

 

Am 9. bis 10. Juli fand in Dohna das vom Dojo Feuerblume veranstaltete Kinder und Jugendcamp statt. Mitgefahren sind Heiko, Alwin, Elina, Timo, Maik und Paula, Pia L. , Hannah, Erik, Steffen, Konstantin, Anton, Pia R. , Matthias und Lena. Als wir ankamen mussten wir uns zuerst testen lassen, danach konnten wir uns umziehen gehen und versammelten uns daraufhin in der Halle. Nach der Begrüßung stellten wir uns alle für ein Gruppenbild auf und wurden kurz darauf in Trainingsgruppen eingeteilt, in welchen wir vier Vorbereitete Statinen durchliefen. Es gab eine Station mit einer Reaktionswand, eine an der wir mit Gummis unsere Schlag- und Trittkraft trainierten, eine Selbstverteidigungsstation, an welcher wir lernten uns ohne Karate zu verteidigen und eine an welcher erneut Kraft, aber auch Koordination trainiert wurde. Jede Station hat viel Spaß gemacht und war auf ihre eigene Art und Weise interessant aufbereitet. Zwischen den Stationen konnten die Trainierenden immer wieder etwas kleines, wie zum Beispiel Obst oder auch Kuchen, zu sich nehmen. Nach dem Training gab es wie jedes Jahr eine Wasserbombenschlacht, bei welcher jeder ordentlich nass wurde und viel Spaß hatte. Währenddessen wurde schon der Grill fürs Abendbrot vorbeireitet, so dass wir nachdem wir unsere Übernachtungsplätze in der Halle aufgebaut hatten, sofort essen konnten. Das Abendbrot war so ausgelegt, dass es wirklich für jeden was gab, ob nun Vegetarier, Veganer oder jemand der Fleisch isst, für wirklich jeden gab es etwas zu essen. Nach dem alle aufgegessen hatten konnte man sich aussuchen ob man nun die beiden Filme, die gespielt wurden, mit schauen wollte oder ob man sich nach draußen setzen wollte um noch etwas zu reden oder, wenn man schon Volljährig war, auch ein Bier zu trinken. Mitten in der Nacht begann es dann zu regnen wobei Pia L. durch ein kaputtes Dachfenster nass getropft wurde. Doch da wir schnell die Matten zur Seite geschoben haben und eine Schale darunter stellten, um das Wasser aufzufangen, wurde nichts beschädigt. Die restliche Nacht konnten wir ruhig schlafen. Am nächsten Morgen aßen wir Frühstück und dann ging es auch schon wieder ans Training. Kurz nach Trainingsbeginn kam es dann zu einem Feueralarm, welcher sich als Fehlalarm herausstellte und so konnte wir nach einer kurzen Wartezeit mit dem Training fortfahren. In dieser Trainingseinheit wurde der Schwerpunkt auf eine Kata die vorher festgelegt wurde gelegt. Zwischendurch bekamen ein paar der Trainierenden noch einen kurzen Erstehilfekurs. Nach der zweiten Trainingseinheit gab es für alle noch ein extrem leckeres Mittagessen (Nudeln mit Tomatensoße) nach welchem sich alle langsam aber sicher verabschiedeten und wieder nach Hause fuhren. Es wirklich ein sehr schönes, lehrereiches Wochenende an welchem jeder viel Spaß hatten.
Oss...

 

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Bilder/Text: Lena

17.06.2022

 

Unser Sommerfest,

das Wetter war super , die Stimmung war super und das Essen war super.


Heute hatten wir ausnahmsweise kein Training, sondern trafen uns zu unserem Sommerfest.
Die letzten 2 Jahre mussten wir leider auf so einiges verzichten, von Lehrgängen bis hin zur Weihnachtsfeier. Da keiner weiß, wie es dieses Jahr weiter geht und ob wir eine Weihnachtsfeier haben werden, beschlossen wir,  einfach ein Sommerfest zu veranstalten. Ein Ort war hierfür schnell gefunden - die „Straucher Scheune“-, die sich nicht nur um das Essen kümmerte,  sondern  uns auch ihren Volleyballplatz und Pool zu Verfügung stellte. Von wegen kein Training. Einige Einlagen beim Volleyball erinnerten doch sehr an Karate, wir können halt nicht ohne :-)  Eine Horde Mädels machte in der Zeit den Pool unsicher, als Eltern und Mitglieder zusammen ein Volleyball Match nach dem anderen hinlegten. Es war einfach ein gelungener Abend für jeden. Nach dem Essen gab es dann die üblichen Gespräche über unseren Nachwuchs und wie einige von den Kindern in den letzten Monaten über sich hinaus gewachsen sind. Wer dieses Jahr noch für einen neuen Gürtel in Frage kommt oder wo noch etwas mehr auf einige eingegangen werden muss. Es war auch mal schön nicht immer über Corona zu reden, sondern einfach normale und lustige Gespräche zu führen. Zusammengefasst kann man sagen das Sommerfest hat einem das Gefühl gegeben ein paar Stunden den Alltag zu vergessen und Spaß zu haben.
Danke an die „Straucher Scheune“ für das super Essen! 

Oss…

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Bilder/Text:Blume


 


 

04.06.22

 

 

Pfingstlehrgang in Pirna
Am Samstag den 4.06 machte unser Verein sich auf den Weg nach Pirna um am traditionellen Pfingstlehrgang teilzunehmen. Dort erwarteten uns drei Tage anstrengendes, aber lehrreiches Training unter der Leitung von Akio Nagai Shihan (9. Dan).
In der ersten Einheit am Freitag haben wir schnelle Kihon-Kombinationen geübt, welche anschließend am Partner angewandt wurden. In der zweiten Einheit haben wir die  graduierungsentsprechenden Katas geübt. Zwischen den beiden Einheiten gab es eine dringend nötige Pause, denn in der Sporthalle war es sehr warm geworden. Außerdem konnte man sich vor und nach dem Training, Kuchen, Muffins und andere Leckereien holen.
Am Sonntag wurde das Training wieder in zwei Einheiten eingeteilt. Nach der Erwärmung sind wir erneut verschiedene Kihon-Kombinationen durchgegangen, die wir dann später im Kumite ausprobiert haben. Große Teile des Trainings lagen unter dem Schwerpunkt der Vorbereitung für die Europameisterschaft im Juli. In der zweiten Einheit ging es für Weiß bis Violett mit Prüfungen los. Die Prüfung wurde in drei Teile geteilt, in Kihon, Kumite und Kata. Von uns legten Hannah und Ahmed ihre Prüfung zum 5. Kyu ab.
Die anderen, die keine Prüfung hatten, trainierten in der Zeit Katas. Nach dem Training ging es mit Akio Nagai Shihan auf die Festung Königsstein (eine der größten Bergfestungsanlagen in Europa, wurde nie erobert). Nach einem großartigen Abend fuhren wir nach Hause, denn am Montag ging es bereits um 10 Uhr weiter.
In den 1,5 Stunden Training ging es nach einer Kion-Einheit hauptsächlich um das Kihon und Kihon – Ippon Kumite.
Es war ein schönes und lehrreiches Wochenende. Wir bedanken uns bei dem ausrichtenden Dojo und freuen uns schon auf das nächste mal.
OSS... Ahmed

 

Text:Ahmed Bilder:Max



09.04.2022

Endlich wieder Wettkampf!
Am 9. April fand in Unterschleißheim bei München der Nagai Cup und das internationale Kyu
Turnier 2022 statt. Starter aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und erstmals Italien waren
gemeldet. Dieses Internationale Flair wollten sich auch wir Großenhainer nicht entgehen lassen.
So ging es Freitag Nachmittag für Heiko, Lutz, Laura, Norman, Pia, Hanna, Lena und mich auf die
Autobahn und ab in den Süden. Begleitet wurden wir hierbei von Papa Daniel. Nachdem wir uns in
einem kleinen Hotel ein Dorf entfernt eingerichtet hatten, ließen wir den Abend gemütlich
ausklingen bevor es in die Betten ging. Denn morgen sollte ein langer Tag werden.
Samstag früh um 9 ging es in die Halle. Dort wurden wir gleich von Sandra (Torii) begrüßt. Auch
das Dojo Date aus Löbau war sofort zu finden und freute sich sehr Lutz wieder zutreffen. Während
Heiko die Anmeldung übernahm und wir uns auf den Tribünen einrichteten, half uns Sandra einen
Ersatz für Oli (Torii) zu finden, welcher genau wie Felix leider Corona erwischt hat und so nicht in
unserer Kumite Mannschaft starten konnte. Netterweise half uns hier Franz vom Dojo Date aus.
Nachdem Heiko in der Kampfrichterbesprechung alle relevanten Informationen erhalten hatte ging
es kurz nach 10 auch schon mit den Wettkämpfen los. Zuerst war wie immer die Unterstufe dran.
Hierbei muss gesagt werden, dass Unterstufe nicht zwangsläufig Kinder bedeutet. Die älteste
Teilnehmerin war eine 71 Jahre alte Orangegurtin, welche sogar in Kata den dritten Platz belegte.
Davor habe ich großen Respekt.
Unsere beiden Grüngurte Hanna und Lena zeigten bravouröse Leistungen und erlebten einen
Wettkampf wie er besser kaum sein kann. Silber (Hanna) und Bronze (Lena) in Kata und Gold und
Silber im Kumite. Für Lena war das sogar der erste Wettkampf überhaupt. Diese Doppelleistung
wurde später noch mit Gold in der Kata-Mannschaft abgerundet. Gemeinsam mit Pia setzen sie sich
mit einer super Heian Nidan gegen ein Starterfeld durch, das so groß war wie nur selten zuvor.
Pia hatte das Pech dass sie mangels ausreichend Teilnehmern in ihrer eigentlichen Kategorie, bei
den Frauen ab 16 Jahre teilnehmen musste. So war sie auf einmal in der gleichen Gruppe wie Laura.
Ein sehr starkes Starterfeld. Beide schafften es im Kumite jeweils eine Runde weiter zu kommen,
mussten sich dann aber leider knapp geschlagen geben. Nichtsdestotrotz war das eine tolle
Erfahrung und sehr starke Leistung für beide, da sie zum ersten Mal in dieser Kategorie antreten
mussten.
In seiner bereits bekannten Gruppe konnte dafür Norman starten. In der Kata erlitt er leider das an
diesen Tag typische Problem der Großenhainer und verlief sich. Das machte er im Kumite aber
ohne Frage wieder weg. Nach zwei tollen Kämpfen konnte er sich über die Silbermedaille freuen.
Aber spätestens hier zeichnete sich ein Bild ab, was alle alle Teilnehmer bestätigen konnten. Die
Kämpfe waren fair und auf einen sehr hohen Niveau, aber auch ziemlich hart. So erwischte Norman
einen Mawashi-Geri am Kopf oder Pia einen kräftigen Mae-Geri in die Rippen.
Für mich hieß es dann nach 6 Jahren Wettkampfpause erst einmal wieder rein kommen. Mit meiner
Jion eiferte ich Norman nach und im Kumite musste ich mich mit 2-1 einem Kollegen aus der
Schweiz geschlagen geben. Ein kräftiger Kizami-Zuki schickte auch mich kurz auf den Boden, aber
nachdem man sich kurz geschüttelt hatte ging es auch schon wieder weiter.
In der Kumite Mannschaft waren wir drei etwas erstaunt welche Rolle Großenhain und Löbau
spielten. Denn die Mannschaften hießen Schweiz, Österreich 1, Österreich 2 und Kashiwa.
In der Ersten Runde gegen Österreich legte unser Startkämpfer Norman grandios vor. Mit zwei
schnellen Zukis hatte er seinen Kampf binnen weniger Sekunden gewonnen und brachte uns in
Führung. Von seiner Leistung angespornt stieg ich in den Pool und gewann auch meinen Kampf
recht schnell. Schon standen wir im Finale gegen die Schweiz, welche bereits im Einzel sehr
erfolgreich war. Hier musste wir uns nun leider doch geschlagen geben. Aber immerhin der zweite
Platz, zumal wir bei der Siegerehrung sogar kurz die goldenen Medaillen umhängen hatten.
Nach einer kurzen Pause ging es für Laura und mich dann auch beim Nagai Cup weiter. Hier trafen
wir dann zum ersten mal auf die italienische Nationalmannschaft. Wir alle waren von ihrer
Körperbeherrschung und der Leidenschaft mit der sie antraten überwältigt. Auch Heiko, der als
Kampfrichter tätig war, musste sich aufgrund der dargebotenen Leistung mit schwierigen
Entscheidungen beschäftigen und schauen welcher Zuki eine Zehntelsekunde eher traf.
Für Laura und mich hieß es Erfahrungen sammeln, das Erlebnis mitnehmen und genießen. Am Ende
des Wettkampftages gab es noch einen spontanen Vergleichswettkampf zwischen den startenden
Nationen im Kumite. Jedes Land stellte drei Frauen und 5 Männer, die hier ihr Land vertreten
durften. Ich hatte das Glück heute dabei zu sein und konnte so die Erfahrung mitnehmen auf
internationaler Ebene für Deutschland zu kämpfen. Zwar konnte ich meine beiden Kämpfe nicht
gewinnen, aber wenigstens habe ich einen schönen, wirkungsvollen Punkt gemacht und die ganze
Halle konnte zuschauen. Das war schon ein tolles Gefühl.
Bei der Siegerehrung zum Internationalen Kyu Turnier gab es wieder den Sonderpokal für die besten
Kämpfer. Wir sind sehr stolz dass dieser Pokal bei den Damen erneut nach Großenhain geht. Mit
zwei ersten und einem zweiten Platz konnte sich Hanna diese besondere Auszeichnung erstreiten.
Dafür nochmal einen herzlichen Glückwunsch. Auch wurde das erfolgreichste Dojo ausgezeichnet.
Das Rennen gegen das Dojo Österreich haben wir zwar knapp verpasst, aber Kashiwa war sehr
weit vorne dabei.
Es war ein tolles Wochenende, welches wir bei schönem kroatischen Essen haben ausklingen
lassen. Wir konnten tolles Karate auf einem sehr hohen Niveau erleben und ein jeder von uns wird
sich an diesen Wettkampf erinnern können. Sei es aufgrund von Medaillen oder blauen Flecken.
Ein Dank geht noch an das ausrichtende Dojo Edo München, welches wieder einen toll
organisiertes Wochenende ermöglicht hat.

OSS!
Max